Generoso – Bisbino

Last week we rode a few trails in Southern Switzerland. After a short run around Ponte Tresa we spent a day riding, pushing and carrying our bikes on the way from Castel San Pietro to Monte Generoso, Monte Bisbino and then down to Sagno. I enjoyed the hospitality of Catherine and François and spent a nice evening with Sil and then Sil. On the way back I paid a visit to the upcoming Gottardo brewery in Faido, bought some excellent Gottardo beer and then drove over the San Gottardo pass to Zurich.

François Gasser: Monte Bisbino - Castel San Pietro

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Back to work

After almost three weeks out of town, Hardbrücke welcomed me with a shower. Not unusual. Still, the switch back to grey was not easy to manage. The Azores having been such a festival of colors.

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Escape

Heute werden Quartalsergebnisse publiziert. Neben dem vielen,  was eh schon läuft, gilt es, die Infos an Mitarbeitende und Medien möglichst gleichzeitig aufzuschalten und die Interviews mit dem CEO zu koordinieren. Und aber : Die Sonne scheint, ich bin seit über eine Woche nicht mehr Rad gefahren! Ausser Direktionsassistentin Sue versteht hier niemand, welch ein Kribbeln das auslöst. Versuch eins: gleich nach dem Essen das Büro zu verlassen. Geht nicht, da ein Interview mit Le Temps dazwischen kommt, und TSR Blogger Xavier Studer tausend Fragen. So rutscht alles um eine Stunde. Auch 14 Uhr ist nicht zu halten, aus der ganz grossen Runde wird nichts mehr. Ab 15 Uhr wird nur noch das Wesentliche gemacht, und das heisst: Notebook einpacken und an den Bahnhof Oerlikon eilen. Zuhause noch einen letzten Handyanruf annehmen. 16:30 sind die Bidons voll und ich auf dem Sattel. Dass die Saison für mich noch jung ist, merk ich gleich am Anfang der Albis-Passstrasse. Ein übermütiger Jungfahrer überholt mich im Wiegetritt. Ich ihm nach, aber nach 500 m muss ich mit Puls 180 aufgeben.

Zürich von der Albis Passstrasse

Zürich von der Albis Passstrasse

Die erste Belohnung nach 40 Minuten: Aussicht von der Albis Ost-Rampe auf Zürich und Umgebung. Le Temps schlepp ich mit, von dort kommen noch Zitate zum genehmigen.  Insofern bleibt das Büro in Sichtweite – wenn auch in angenehmer Distanz :-)

Sunrise Tower aus der Ferne

Noch 5 Minuten bis zu Passhöhe. Wenn alles klappt, hat Le Temps die Zitate schon geschickt. Hoffentlich ohne Schnitzer: die Korrekturen auf dem Handy zu machen wäre anstrengender als die Passfahrt. Aber schon praktisch: Outlook, Word, Acrobat – auf 4x10x1,5 cm in der Velotasche dabei.

Umsonst gesorgt, Text ist da und passt soweit. Klar könnte man noch ein paar Nuancen korrigieren, aber jetzt ist Feierabend, und der beginnt mit einer rasanten Abfahrt in Richtung Türlersee und von dort nach Birmendsorf.  Ein entgegekommender Radler macht mir tatsächlich wild Zeichen, ich soll den Radstreifen benutzen. Mit 60 km/h? Na ja … Im Säuliamt gehts der Sonne entgegen und schon viel zu bald bin ich in Urdorf, Schlieren und dann zu Hause. Trotzdem ein Highlight: 2 Stunden geradelt und den einzigen sonnigen Tag dieser Woche ausgenutzt.

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