Ab heute Winterzeit

Die Stunde länger schlafen ist rasch amortisiert. Dafür wird die “heure bleue” auf dem Heimweg immer dunkelblauer, heute schon fast wie am letzten 28. März.

Harbrücke Baustelle Herbst 2009

Hardbrücke: Anfang von zwei Jahren Baustelle

Seit dann hat sich einiges geändert – Die Hardbrücke ist ein Hindernislauf geworden, der Primetower aus dem Boden gewachsen – und anderes nicht. So ninmt zum Beispiel der Feinstaub auf den Strassen wieder zu und in den Restaurants nicht ab: trotz klarem Abstimmungsresultat vor einem Jahr (!) wird in Restaurants noch immer gepafft. In andern Kantonen hat das viel rascher geklappt.

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Best toilet in Zurich

Die Hardbrücke ist immer für eine Überraschung gut. Die Baustellenoilette auf dem Mittlestreifen fiel mir erst gestern auf, vermutlich weil es kurz vor Mitternacht ausnahmsweise wenig Autos gab. Dieses stille Örtchen empfiehlt sich auch nur für (verkehrs)ruhige Zeiten.  Oder werden sie auch hier eine Ampel installieren?

Toilet on the Hardbrücke construction site

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Hardbrücke – es wird ernst

Seit dieser Woche sehe ich selbst, dass Zürich auf der Hardbrücke etwas vorhat. Die Autos stauen sich besonders am Abend aufwärts Richtung Bucheggplatz. Als meist Velofahrer bin ich zum Glück öfter Zuschauer als Leid Tragender. Trotzdem ist mir nicht ganz wohl dabei: Meine hauptsächliche Stadtdurchquerung ist für mehrere Jahre eine Baustelle.

Hardbrücke: Baustelle beginn

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Back to work

After almost three weeks out of town, Hardbrücke welcomed me with a shower. Not unusual. Still, the switch back to grey was not easy to manage. The Azores having been such a festival of colors.

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Escape

Heute werden Quartalsergebnisse publiziert. Neben dem vielen,  was eh schon läuft, gilt es, die Infos an Mitarbeitende und Medien möglichst gleichzeitig aufzuschalten und die Interviews mit dem CEO zu koordinieren. Und aber : Die Sonne scheint, ich bin seit über eine Woche nicht mehr Rad gefahren! Ausser Direktionsassistentin Sue versteht hier niemand, welch ein Kribbeln das auslöst. Versuch eins: gleich nach dem Essen das Büro zu verlassen. Geht nicht, da ein Interview mit Le Temps dazwischen kommt, und TSR Blogger Xavier Studer tausend Fragen. So rutscht alles um eine Stunde. Auch 14 Uhr ist nicht zu halten, aus der ganz grossen Runde wird nichts mehr. Ab 15 Uhr wird nur noch das Wesentliche gemacht, und das heisst: Notebook einpacken und an den Bahnhof Oerlikon eilen. Zuhause noch einen letzten Handyanruf annehmen. 16:30 sind die Bidons voll und ich auf dem Sattel. Dass die Saison für mich noch jung ist, merk ich gleich am Anfang der Albis-Passstrasse. Ein übermütiger Jungfahrer überholt mich im Wiegetritt. Ich ihm nach, aber nach 500 m muss ich mit Puls 180 aufgeben.

Zürich von der Albis Passstrasse

Zürich von der Albis Passstrasse

Die erste Belohnung nach 40 Minuten: Aussicht von der Albis Ost-Rampe auf Zürich und Umgebung. Le Temps schlepp ich mit, von dort kommen noch Zitate zum genehmigen.  Insofern bleibt das Büro in Sichtweite – wenn auch in angenehmer Distanz :-)

Sunrise Tower aus der Ferne

Noch 5 Minuten bis zu Passhöhe. Wenn alles klappt, hat Le Temps die Zitate schon geschickt. Hoffentlich ohne Schnitzer: die Korrekturen auf dem Handy zu machen wäre anstrengender als die Passfahrt. Aber schon praktisch: Outlook, Word, Acrobat – auf 4x10x1,5 cm in der Velotasche dabei.

Umsonst gesorgt, Text ist da und passt soweit. Klar könnte man noch ein paar Nuancen korrigieren, aber jetzt ist Feierabend, und der beginnt mit einer rasanten Abfahrt in Richtung Türlersee und von dort nach Birmendsorf.  Ein entgegekommender Radler macht mir tatsächlich wild Zeichen, ich soll den Radstreifen benutzen. Mit 60 km/h? Na ja … Im Säuliamt gehts der Sonne entgegen und schon viel zu bald bin ich in Urdorf, Schlieren und dann zu Hause. Trotzdem ein Highlight: 2 Stunden geradelt und den einzigen sonnigen Tag dieser Woche ausgenutzt.

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Feierabend am Nachmittag

Feierabend bedeutet für mich meist, kurz vor 19 Uhr am Bahnhof Hardbrugg das Velo los zubinden. Den ganzen Winter hat mich dabei dieser Anblick begleitet, manchmal blauer, manchmal schwarzer. Ab morgen bis Oktober wird der Himmel dann nur noch nachmittaghell sein. Für Bilder wie dieses müsste ich extra später heimfahren. Ich hoffe, dass das nicht allzu oft passiert.

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